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Satzung

Satzung

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen „meredo e.V.“ und hat seinen Sitz in Berlin. Der Verein soll im Vereinsregister eingetragen werden.

§ 2  Zweck des Vereins

Der Verein fördert die Medienkompetenz als zentrale Aufgabe der Jugendhilfe. Es wird den Jugendlichen ein vertrauensvoller und kompetenter Umgang mit dem Medi-um „Internet“ vermittelt. Ansatzpunkte medienpädagogischer Handlungsmöglichkei-ten werden den Jugendlichen bewusst gemacht. Chancen aber auch Risiken die das Internet und andere Medien bieten und wie man verantwortungsvoll damit in Sinne der Demokratie umgeht werden aufgezeigt. Darüber hinaus stehen die Bildung und Erziehung junger Menschen und deren Familien in der Medien- und Informationsge-sellschaft, hin zu einem eigenständigen und selbstkritischen Handeln im Vordergrund.

Der Verein will Jugendlichen eine eigene Internetplattform bieten, auf der sie sich und ihre Interessen vorstellen können. Eine Domäne wird dafür bereitgestellt und soll zukünftig durch Jugendliche selbst verwaltet und gestaltet werden.

Ferner unterstützen wir die medienpädagogische Arbeit aller im Bezirk tätigen Einrichtungen, deren Zielgruppe Kinder und Jugendliche sind. Insbesondere die Förde-rung des eigenverantwortlichen Umgangs mit modernen Medien und Kommunikati-onsmitteln ist unser Ziel.

Ein besonderes Anliegen ist die Weiterverbreitung und Unterstützung des comp@sses (Berliner Computerführerschein für Kinder und Jugendliche – www.compass-berlin.de). Es sollen alle Institutionen (Kitas, Schulen, freie Träger, Freizeitstätten,...) einbezogen werden, die aktiv an diesem Projekt in unserer Region mitarbeiten.

Wir wollen die Kooperation zwischen Freizeitstätten und Schulen ausbauen. Dadurch sollen Synergieeffekte entstehen. Eine stärkere Nutzung der medienpädagogischen Ressourcen in Schulen und Freizeitstätten für Kinder und Jugendliche, auch außer-halb der Schulzeiten, ist das Ziel.

Die Ziele des Vereins sollen vorrangig durch zeitlich begrenzte Projekte und Koope-ration erreicht werden, in Einzelfällen können zur Verstetigung der Arbeit auch län-gerfristige Aufgaben übernommen werden.

Beispielhaft für diese Projekte können hier genannt werden:

  • Beteiligung an öffentlichen Veranstaltungen (z.B. netdays, Weltkindertagsfest)
  • Angebot zur Durchführung von Projekttagen an Kitas und Schulen
  • Aufbau und Unterstützung von Interplattformen und vernetzten Strukturen

§ 3 Selbstlosigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 4 Mittelbeschaffung und -verwendung

Die erforderlichen Geld- und Sachmittel des Vereins werden beschafft durch:

  • Mitgliedsbeiträge, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird;
  • Spenden; Zuwendungen Dritter, z.B. der freien Wohlfahrtspflege; Entgelte;
  • Zuschüsse des Landes, der Kommunen und anderer öffentlicher Stellen.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke, die in §2 beschrieben sind, verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 5 Uneigennützigkeit

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 6  Auflösung des Vereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Jugend- und Familienstiftung Berlin, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

§ 7  Voraussetzungen der Mitgliedschaft

Mitglied kann neben den Gründungsmitgliedern nur werden, wer aktiv an der Ver-wirklichung des Vereinszweckes mitwirken will und das 14. Lebensjahr beendet hat. Juristische Personen können Mitglied werden.

Der Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der über die Aufnahme in seiner nächsten Sitzung entscheidet. Der Vorstand hat die Pflicht, die nächste Mitgliederversammlung über Aufnahme oder Ablehnung zu in-formieren. Im Falle einer Ablehnung durch den Vorstand wird der Antrag auf Verlan-gen des Antragstellers der nächsten Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Über die Aufnahme entscheidet die Mitgliederversammlung mit mindestens ei-ner 2/3 - Mehrheit.
Die als Mitglied aufgenommene juristische Person hat eine Stimme. Mitglieder üben ihr Stimmrecht entweder als natürliche Person oder als Vertreter einer juristischen Person aus.

Bei Minderjährigen ist für den Vereinsbeitritt, Austritt, Beteiligung an Mitgliederver-sammlungen, Vereinsveranstaltungen u.ä. die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Die gesetzlichen Vertreter können die Zustimmung generell oder im Einzelfall erteilen. Das Stimmrecht des Minderjährigen kann vom gesetzlichen Vertreter nicht ausgeübt werden.

§ 8  Vereinsbeiträge

Die Mitgliederversammlung gibt sich eine Beitragsordnung.

§ 9  Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

  • mit dem Tod des Mitgliedes,
  • durch freiwilligen Austritt,
  • durch Ausschluss aus dem Verein.

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes zu dem in der Erklärung genannten Termin, frühestens jedoch mit dem Eingang der Erklärung bei einem Mitglied des Vorstandes.

Ein Mitglied kann durch die Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden, wenn es dem Ansehen oder Zweck des Vereins gröblich zuwiderhandelt oder die über-nommenen Pflichten beharrlich nicht oder nicht ordnungsgemäß erfüllt. Ein Mitglied kann insbesondere ausgeschlossen werden, wenn es sich mit den Beitragszahlungen für mehr als ein Jahr im Rückstand befindet. Der Ausschluß bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen Mitglieder.

Der Ausschluß eines Mitgliedes erfolgt auf Antrag des Vorstandes oder eines oder mehrerer Mitglieder.

Vor Ausschluß muss dem Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden, bei Minderjährigen auch dem gesetzlichen Vertreter. Der beabsichtigte Ausschluß von Mitgliedern muss namentlich in der Einladung zur nächsten Mitgliederversamm-lung mitgeteilt werden.

§ 10 Organe des Vereins

Der Verein hat zwei Vereinsorgane, die Mitgliederversammlung und den Vorstand.

§ 11 Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt, möglichst in der ersten Hälfte des Jahres.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann vom Vorstand jederzeit einberufen werden. Sie muss vom Vorstand einberufen werden, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn es von mindestens 15% der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand durch schriftliche Einladung an die Mitglieder unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung mit einer Frist von zwei Wochen einberufen, außerordentliche Mitgliederversammlungen mit einer Frist von drei Tagen. Die Mitgliederversammlung (MV) ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß ein-berufen wurde und mindestens 20% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend oder vertreten sind. Stellt sich die Beschlussunfähigkeit der MV heraus, so ist erneut eine MV einzuberufen. Die erneut einberufene MV ist auch ohne die Beschränkung von Satz 1 beschlussfähig. Auf diese Folge sind die Mitglieder in der Einladung hinzuweisen.Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand.

Die Mitgliederversammlung beschließt über:

a)    Aufnahme von durch den Vorstand abgelehnte Antragsteller,
b)    Investitionen mit einem Geschäftswert von über Euro 5.000,-- ,
c)    Entlastung des Vorstandes,
d)    Arbeitsziele und Grundsätze,
e)    sonstige grundlegende Angelegenheiten,
f)    ihre Geschäftsordnung,
g)    die Verwendung des Vermögens des Vereins nach satzungsgemäßen Zwecken,
h)    Satzungsänderungen,
i)    Abwahl von Vorstandsmitgliedern,
j)    Ausschluß von Mitgliedern,
k)    Änderung des Zwecks des Vereins,
l)    Auflösung des Vereins.

Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit, unbeschadet der sonstigen Satzungsbestimmungen. In Fällen a, d, e, k und l beschließt die MV mit einer Mehrheit von mindestens 2/3 der erschienenen Mitglieder.Der Fall b dient als interne Verfügungsbeschränkung des Vorstandes, ist jedoch nicht genereller Natur für den Verein.

Im Falle von eiligen Entscheidungen können Investitionen nach Fall b auch im Nachhinein durch die MV genehmigt werden. Die MV nimmt den Finanz- und den Tätigkeitsbericht des Vorstandes entgegen.Es ist eine Niederschrift über die Mitgliederversammlung zu erstellen, die vom Ver-sammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§ 12 Vorstand

Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem 1., dem 2. Vorsitzenden und dem 3. Vorsitzenden. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist möglich. Jeweils zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergericht-lich.Der Vorstand kann die Führung der laufenden Geschäfte durch Beschluss Vereins-mitgliedern und/oder Dritten übertragen. Für diesen Beschluss ist eine absolute Mehrheit aller Vorstandsmitglieder erforderlich.

§ 13 Aufgaben und Zuständigkeit des  Vorstands

Der Vorstand ist – soweit die Satzung keine abweichende Regelung enthält – für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig. Hierzu zählen insbesondere die nachfol-genden Geschäftsaufgaben:

  • die Vorbereitung und Durchführung von Mitgliederversammlungen
  • die Umsetzung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung
  • die Entscheidung über Aufnahmeanträge
  • die Sicherstellung einer geordneten Finanzlage
  • die fristgerechte Abführung aller Steuern, Gebühren und Beiträge

§ 14 Wahl des Vorstands

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Nur Vereinsmitglieder können ein Vorstandsamt bekleiden. Mit dem Ende einer Vereinsmitgliedschaft endet auch das Vorstandsamt.Die Mitglieder des Vorstands werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der jeweils amtierende Vorstand bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt.

§ 15 Verhinderung von Vorstandsmitgliedern

Bei andauernder Verhinderung eines Vorstandsmitglieds übernimmt bis zur nächsten Mitgliederversammlung, in der eine Neuwahl durchzuführen ist, ein anderes Vor-standsmitglied kommissarisch dessen Aufgaben. Die Aufgabenzuweisung erfolgt im Einvernehmen zwischen dem Vorstand und dem Aufgabenübernehmenden Vor-standsmitglied. 

§ 16 Vorstandssitzungen

Die Sitzungen des Vereinsvorstands werden von einem der drei Vorsitzenden einberufen. Die Vorlage einer Tagesordnung hat bis spätestens 14 Tage vor Sitzungsbeginn zu erfolgen. Ergänzungsanträge sind bis zum Sitzungsbeginn möglich. Die Vorstandsmitglieder haben das Recht, in alle für ihre Vorstandsarbeit relevanten Vereinsunterlagen Einsicht zu nehmen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Vorstandsmitglieder anwesend sind. Jedes Vorstandsmitglied hat eine Stimme. Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen. Auf Antrag eines Vorstandsmitglieds ist geheim abzustim-men.In den Vorstandssitzungen wird mit einfacher Mehrheit der Anwesenden entschie-den. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.Über die Vorstandssitzungen sind Protokolle zu führen. Die Sitzungen sind nicht öffentlich.Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

Berlin, 05.10.2004

 
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